Weihe

Durch das Sakrament der Weihe wird – in der katholischen Kirche nur Männern – das geistliche Amt des Diakons, Priesters oder Bischofs übertragen. Damit verbunden ist der Auftrag, den anvertrauten Gläubigen den christlichen Glauben zu vermitteln, mit ihnen den Glauben (in den Sakramenten) zu feiern und sie zum Leben aus dem Glauben anzuspornen. Der Geweihte folgt dabei dem Vorbild und Auftrag Jesu Christi.

Ablauf:

  • Studium der Theologie an der Universität
  • Einführung in die christliche Spiritualität im Priesterseminar
  • Praktische Ausbildung in Seelsorge und Religionsunterricht

Als äußeres Zeichen wird dem Anwärter vom Bischof die Hände aufgelegt, nachdem er das Weihegebet gesprochen hat.

Unterdolling St. Stephanus

  • Errichtung des Langhauses im 19. Jahrhundert
  • Turm stammt aus der Barockzeit
  • 3 Renaissancealtäre

Besonderheit: romanischer Türsturz (er zeigt in der Mitte ein Kleeblattkreuz eingerahmt von Sonne, Mond und Sterne)


Der Kirchenpatron:

Der Gedenktag des hl. Stephanus ist der 26. Dezember.

Er ist als erster Christ, der für seinen Glauben in den Tod ging, in die Geschichte eingegangen. Als Diakon unterstützte er in der Urgemeinde die Arbeit der Apostel. Durch sein großes Predigttalent erweckte er den Neid anderer jüdischer Gruppen, die ihn der Gotteslästerung beschuldigten. Nach seinem Satz: „Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen“, wird er ohne weitere Verhandlung zum Tode verurteilt. Dafür wird er vor die Tore der Stadt getrieben und dort gesteinigt.

Er ist der Patron der Pferdeknechte, Kutscher, Maurer, Schneider, Steinhauer, Weber und Zimmerleute.

Kreuzweg

Der Kreuzweg ist ein vielfach verrichtetes meditatives Gebet an den Stationen der Kreuzigung Jesu.

Die Andacht kann zu jeder Zeit gebetet werden, besonders aber an Freitagen in der Fastenzeit und in der gesamten Karwoche. Entstehung vor 600 Jahren für Menschen, die nicht lesen oder schreiben konnten.

1. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt
2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern
3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz
4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter
5. Station: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen
6. Station: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch
7. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz
8. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen von Jerusalem
9. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz
10. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt
11. Station: Jesus wird an das Kreuz genagelt
12. Station: Jesus stirbt am Kreuz
13. Station: Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt
14. Station: Der Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt.

Pfarrkirche St. Georg

    • ist die zweite Kirche am gleichen Platz
    • erste frühgotische Kirche entstand im 13. Jahrhundert
    • mit dem Beschluss von 1877 den Friedhof an den östlichen Rand des Ortes zu verlegen, war der Weg für einen großzügigen Kirchenbau für viele Generationen frei
    • 1893 – 1895 entstand die heutige romanische Kirche

Der Kirchenpatron: 

Der Gedenktag des hl. Georg ist der 23. April.

Der Legende nach soll der hl. Georg eine Königstochter vor einem Drachen gerettet haben, daraufhin ließen sich die gesamten Stadtbewohner und ihr König taufen.

Ihm wurde ein siebenjähriges Martyrium auferlegt, bevor er dann einen Martyrertod starb.

Georg zählt zu den 14 Nothelfern. Er ist der Schutzpatron verschiedener Länder, Familien und Städte.

Sein Symbol ist das rote Kreuz auf weißem Grund. Weitere Attribute, die neben dem Georgskreuz als Erkennungsmerkmal dienen, sind der Drache, die Lanze sowie seine Darstellung als Ritter und Reiter.

 

Ehe

Im Sakrament der Ehe stellt ein Paar seine Liebe unter den besonderen Schutz und Segen Gottes. Das Sakrament der Ehe spenden sich die beiden Eheleute gegenseitig. Die Kirche sieht den „Bund fürs Leben“ als Abbild für die Liebe Christi zu seiner Kirche und die Treue Gottes zu den Menschen.

Vorbereitung:

  • Anmeldung beim Heimatpfarrer – Brautprotokoll wird ausgefüllt
  • Besuch eines Brautleutetages oder Kurses zur Ehevorbereitung
  • Besprechung der Gestaltung des Traugottesdienstes mit dem Geistlichen der ihn hält

Äußere Zeichen der Eheschließung sind die gesegneten Ringe, die die Ehepartner einander anstecken und die Brautkerze, die zu diesem Anlass entzündet wird.

Bei der Eheschließung erklären sich die Partner vor dem Ringtausch gegenseitig ihren Ehewillen „vor Gott und vor der Kirche“. Und nach dem Ringtausch wird der Segen über die Brautleute gesprochen. Dieser Brautleutesegen ist das zentrale Gebet des Ehesakraments.

Endegs GmbH

Kai Sievers, Geschäftsführer der ENDEGS GmbH, ENDEGS SARL und ENDEGS B.V. Diplomingenieur (Dipl.-Ing.) und Master of Business Administration (MBA).

Herr Sievers prägt entscheidend das Konzept ENDEGS und verfügt über eine 20 jährige Erfahrung in Gasemissionen. Die hochwertigen mobilen Verbrennungsanlagen sowie die Verfahren für die mobile Entgasung werden stetig weiterentwickelt und auf dem neuesten Stand gehalten.

Vorgeschichte:
1995-2007: 13 Jahre als Betriebsleiter und benannter Betriebsbeauftragter für eine internationale Pipeline mit zugehörigem Tankfeld in Deutschland (MERO Germany AG)
1985-1995: Produktionsingenieur für MEGA Projekte bei SIEMENS AG

Am Gewerbepark 8, 85104 Prörring
Tel.: +49 8403 2094100
E-Mail: info@endegs.com
Web: www.endegs.com

Ziegelwerk Turber GmbH

Dank kontinuierlicher und zukunftsweisender Erweiterungs- und Modernisierungsarbeiten ist das Ziegelwerk Turber in Pförring mit seiner breiten Produktpalette zu einem wettbewerbsstarken Unternehmen der keramischen Baustoffindustrie gewachsen.

Wir fertigen vollautomatisch Planziegel und Ziegel in über 120 verschiedenen Formaten, sowie die Ziegelschalen für unseren rundum geschlossenen Vollziegel-Rollladenkasten

Riedenburger Straße 25, 85104 Pförring / Forchheim
Tel.: +49 8403 9294-0
Fax: +49 8403 9294-25
E-Mail: info@turber.de
Web: http://www.turber.de/

Kolping

heißt MENSCHEN GEWINNEN- WERTE LEBEN

Die Kolpingsfamilie Pförring wurde 1959 von einer Handvoll junger Männer gegründet und hat derzeit 95 Mitglieder.
Die Verein gehört dem Kolpingwerk Deutschland einem katholischen Sozialverband an.

Als Verband von engagierten Christen ist die Kolpingsfamilie Pförring offen für alle Menschen, die auf der Grundlage des Evangeliums und der katholischen Soziallehre Verantwortung übernehmen wollen. In der Kolpingsfamilie geben und erfahren Menschen Orientierung und Lebenshilfe. Im Sinne Adolph Kolpings will die Kolpingsfamilie Bewusstsein für verantwortliches Leben und solidarisches Handeln fördern. Dabei versteht sich die Kolpingsfamilie als Weg-, Bildungs-, und Aktionsgemeinschaft. Kolpingmitglieder nehmen aktiv gesellschaftliche und politische Mitwirkungsmöglichkeiten war.

Schwerpunkt des Handelns sind dabei die Arbeit mit und für junge Menschen, das Engagement in der Arbeitswelt und das Zusammenleben mit der Familie und der Einsatz für die Eine Welt. Mitglieder der Kolpingsfamilie Pförring bereichern das kulturelle Leben durch ihre Theateraufführungen, engagieren sich über die Altkleidersammlung für die Eine Welt Arbeit. Erfolgreich nehmen die Keglerinnen und Kegler der Kolpingsfamilie an Kegelturnieren teil.

Für die Mitglieder besteht die Möglichkeit an Bildungsabenden oder an anderen Überörtlichen Veranstaltungen teilzunehmen.

Wer Interesse an der Kolpingsfamilie hat, kann sich an den Vorsitzenden Johann Humpel unter 08403/ 1458 od. E-Mail j-humpel@web.de wenden.

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Oblinger GmbH

Mit uns kommen Sie ins Reine

Wir entsorgen all das, was Sie loswerden wollen. Seit mehr als 20 Jahren sind wir als kompetenter und zuverlässiger Entsorgungsfachbetrieb tätig.
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Um unseren (Ihren) hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, sind wir seit 1993 nach § 56 KrW-/AbfG zertifiziert. Dadurch haben wir unsere Geschäftsprozesse optimiert und die Qualität unserer Dienstleistung gesteigert. Das Zertifikat der Zertifizierungsstelle für Umwelt- und Qualitätsmanmagementsysteme GmbH (GfBU-Zert) garantiert Ihnen eine Rechtssicherheit übe die umweltgerechte Verwertung oder Entsorgung der uns überlassenen Abfälle.

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